Kulturfrage

20. 7. 2010
„Einzelne Medien sind keine Branche mehr für sich“, postulierte Peter Wippermann vom Trendbüro Hamburg beim Werbeplanung.at - Summit, dem Kongress für digitales Marketing. „Das Internet ist die Infrastruktur des 21. Jahrhunderts.“
Wir seien es gewohnt, alles getrennt zu betrachten – die Medien als Kanal zu verstehen, wo man werben oder sich unterhalten oder Informationen senden kann. Im Internet könne man alles: werben, sich unterhalten, informieren. Und: Jeder könne handeln, Produktdaten der Konsumenten sammeln und z.B. individuelle Produkte anbieten oder sich mit anderen Unternehmen zusammentun, um durch gemeinsamen Einkauf den Handel zu unterlaufen. „Das ist aber für viele Unternehmen noch ganz schwierig, weil sie von der Unternehmenskultur her anders geprägt sind“, so Wippermann. Die Erklärung liegt auf der Hand: „Die Medien, die man in der Kindheit lernt, sind Umwelt. Die anderen bleiben einem von der Grundidee her fremd.“

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