Vis a vis

21. 6. 2010
Besonders für Industriebetriebe wird Corporate Publishing zu einem wichtigen Werkzeug. Ruth Strobl, PR und Presseverantwortliche bei Fernwärme Wien, arbeitet nach dem Credo „Je aktiver man kommuniziert, desto leichter tut man sich“.

Fast ein Drittel der Wiener Haushalte bezieht Energie von Ihrem Unternehmen. Wie wichtig finden Sie es, Kunden regelmäßig über Neuigkeiten zu informieren?

Fernwärme ist ein sehr abstraktes Produkt. Auch Energie ist eher ein Thema, mit dem sich viele nicht intensiv auseinander setzen. Einstellungen wie „Der Strom kommt aus der Steckdose“ sind da keine Seltenheit. Ich finde es daher sehr wichtig, über verschiedene Kanäle mit den Kunden in Kontakt zu treten.

Gab es einen konkreten Anlass dafür, neben dem Kundenmagazin Stadtvorteile noch die Anrainerzeitung vis a vis zu machen?

vis a vis spricht eine völlig andere und breitere Zielgruppe an als die Stadtvorteile, da nicht nur Kunden, sondern alle Anrainer der Fernwärme-Wien-Anlagen erreicht werden. In der Vergangenheit hatten wir immer ein gutes Verhältnis zu unseren Nachbarn. Kommunikation findet aber meist nur bei negativen Vorfällen statt. In solchen Situationen tauchen wiederholt dieselben Fragen auf. Wir haben das als Anlass genommen, um ein Instrument zu schaffen, mit dem man aktiv auf Anrainer zugehen kann.

Wie wird vis a vis bis jetzt von den Anrainern aufgenommen?

Wir haben ausschließlich positives Feedback bekommen!

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